please come back home. Tagträumer
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end-defekt

klar kommen ist etwas anderes.

die sonne war da un alles, was ich von ihr gesehen hab, war ihr untergang.
meine gedanken überschlagen sich immer mehr, so viel wirkt un redet auf mich ein un ich lasse jeden tag eine neue reizüberflutung über mich ergehen. menschen kommen und gehen unerwartet un ich kann nichts dagegen tun. es rüttelt an meinem herz, das mir manchmal bis in den hals pocht un meinen atem schwerer werden lässt. dann denk ich hey, das ist alles halb so wild, alles wird sich klären, es gibt immer einen weg hinaus..aber..das ist es nicht, was mich bedrückt. es ist etwas anderes. ich glaube das, was mich wirklich schlucken lässt sitzt viel tiefer in mir drin. ich komm nicht ran.
es werden mich in meinem leben noch so viele rückschläge treffen un es kann immer noch schlimmer werden, auch wenn man das nicht glaubt. un man wird sich immer wieder die frage stellen wieso gerade ich? ja, selbstmitleid und egoismus sind manchmal nicht leicht zu unterdrücken. aber denk darüber nach, ob du dein leid jemand anderem gönnst. wieso sollst du leiden, wenn doch auch ein anderer leiden kann? ist es das, was du dann denkst? vergiss nie, dass das, was dir gerade gut tut, jemand anderes leid sein kann. sei lieber ein guter mensch, dem es schlecht geht als ein schlechter mensch, dem es gut geht. versuch jeden tag so zu ehren als wäre es dein erster un ihn so zu leben als wäre es dein letzter. bleib dir treu, geh deinen weg.
auch ich werde dennoch mit einem lachen durch die welt ziehen un mich an den kleinen dingen erfreuen, denn meine liebe zum detail ist stärker denn je.

but don't worry, i often go to dinners and parties with some old friends who care for me, take me back home and stay.
17.7.07 15:06


machs gut, machs besser, machs wie bobsen!

ja man! das ist ein guter anfang für diesen eintrag. manche freundschaften sterben nie. the drunken scottish boy form the bar sagte gestern irgendwie sowas zu mir. freunde sind ein wichtiger teil des lebens, das merk ich in diesen tagen. wir hängen ab, machen irgendwas und es ist nie langweilig. wir schweigen uns an, weil wir nichts sagen müssen. wir hören rock, hip hop, die neue future trance und klassik. es ist alles so komisch. so anders. und es ist trotzdem gut. der straighte rapper ist ein sehr süßer junge un ein gentleman. er hat uns heute blumen geschenkt <3 "ich kenn euch erst ein paar tage un mir kommt es vor als würde ich euch schon ewig kennen. ihr seid so unkompliziert." zum ausgleich mit diesen ollidioten seh ich dann un wann mein babe, bei der ich mich so geborgen und sicher fühle und die ich nur im arm halten muss, damit alles gut ist. ja, mir geht es gut in diesen stunden. alles, was fehlt ist die sonne, die mich an der nasenspitze kitzeln soll...
6.7.07 18:22


Seit Tagen sitz ich hier
Und versuche zu verstehen, wie es soweit kam
Dass wir uns nicht mehr sehen
Wir wollten zueinander halten, was auch passiert
Doch nur dieses eine Mal hab ichs ignoriert
Es war nur meine Eitelkeit, es hat mir nichts bedeutet
Ich lag zu deinen Füssen, tat Buße, ich bereute es
Was nützten meine Worte, du bist einfach nicht mehr da
Und seitdem ist mir nur allzu klar
Wie schön es mit dir war

Vergeben und vergessen, ich war wohl zu vermessen
Zu glauben, dass die Zeit deine Wunden heilt
Du wurdest immer stiller und die Stille immer lauter
Wir tatens dann und wann, doch ich kam nicht an dich ran
Zu spät, zu spät, war es von Anfang an zu spät?
Oder ist es nur ne Phase, die wieder vergeht?
Was nützen meine Worte, du bist einfach nicht mehr da
Und seitdem ist mir nur allzu klar
Wie schön es mit dir war

Wo bist du jetzt?
Sag mir, wo du steckst!
In welchem Film, in welchem Bett?
Wo bist du jetzt?
Wie lange bleibst du weg?
Wo bist du jetzt?
Sag mir wie es dir geht, wie es um ums steht.
Wo bist du jetzt?
Es tut mir leid
Ich ging zu weit, war viel zu breit
Und jetzt hast du keine Zeit.

Wo bist du jetzt?
22.6.07 15:34


please come back home.

ich laufe durch die unbekannte stadt un frühstücke in einem unbekannten café. ich erwische mich wieder dabei, ständig an nichts anderes zu denken un irgendwie doch (immerhin nur) jede minute auf das display zu schauen. langsam kann ich das bild schon nicht mehr sehen. ich bin fertig, der kakao war scheußlich. es plätschert un spritzt, die tauben haben keine angst vor mir. ich sitze un denke über worte un zeilen nach. über momente und monate. über die fähnchen über mir und das nichts unter mir.
das förmchen ist ungefähr 5 runden geschwommen, bis ich es wieder verlassen habe. nun bin ich in meinem haus. aber irgendwie nicht zuhause..
20.6.07 11:19


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